Schüler*innenaustausch an der Ostküste Florida

Neun Schülerinnen und Schüler des MGS entdeckten vom 14. März bis 03. April 2026 die Ostküste Floridas. Für drei Wochen lebten sie in der Küstenstadt Titusville bei amerikanischen Gastfamilien. Sie lernten amerikanisches Familienleben und den School Spirit an einer High School kennen. Auf Ausflügen erkundeten sie die schönsten Orte rund um Titusville an der Indian River Lagune.


Die Gegend heißt auch „Space Coast“, da hier das weltbekannte Cape Canaveral liegt. Als besonderes Highlight erlebten die Schülerinnen und Schüler den spektakulären Start der bemannten Mondmission Artemis 2 hautnah mit.

In den folgenden neun Reiseberichte beschreiben die Schülerinnen und Schüler jeweils ein für sie ganz besonderes Erlebnis:

1 Ein unvergessliches Kajakabenteuer

von Sophie Buchmann

Während meines Aufenthalts in Florida hatte ich die Gelegenheit, eine Kajaktour zu machen. Ein Erlebnis, das ich so schnell nicht vergessen werde. Schon beim Einsteigen ins Kajak war ich voller Vorfreude, denn die Natur dort ist etwas ganz Besonderes. Wir paddelten durch ruhige Gewässer, umgeben von dichter Vegetation und beeindruckenden Mangroven. Das Wasser war eher dunkel und trüb, was der Umgebung eine geheimnisvolle und fast schon besondere Atmosphäre verlieh. Schon nach kurzer Zeit entdeckten wir die ersten Tiere: Delfine schwammen ganz in unserer Nähe und tauchten immer wieder elegant aus dem Wasser auf. Es war faszinierend, diese intelligenten Tiere aus so kurzer Distanz zu beobachten. Während wir weiter paddelten, sahen wir auch Alligatoren, die ruhig am Ufer lagen und sich in der Sonne aufwärmten. Es war beeindruckend, diese Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen, auch wenn wir natürlich genügend Abstand gehalten haben. Besonders beeindruckend waren auch die Seekühe, die ganz friedlich im Wasser schwebten. Diese sanften Riesen bewegten sich langsam und wirkten unglaublich entspannt. Neben diesen besonderen Begegnungen war auch die Umgebung selbst ein Highlight. Vögel flogen über uns hinweg, und man konnte viele verschiedene Arten beobachten. Die Ruhe der Natur, unterbrochen nur vom leisen Plätschern der Paddel, machte die Tour zu einem entspannten und gleichzeitig spannenden Erlebnis. Am Ende der Tour war ich zwar müde, aber auch unglaublich glücklich. Diese Kajakfahrt hat mir nicht nur die Schönheit der Natur Floridas nähergebracht, sondern auch gezeigt, wie besonders solche Momente sein können.

2 Ein Tag in Magic Kingdom

von Angelina Miller


Während der Springbreak war ich zusammen mit meiner Gastfamilie im Disney World in Orlando, Florida. Von den vier Parks – Magic Kingdom, EPCOT, Hollywood Studios und Animal Kingdom – habe ich mich für das Magic Kingdom entschieden. Da dies der Themenpark mit den vielen Disney-Prinzessinnen ist, war meine Vorfreude riesig; dieses Erlebnis war für mich etwas ganz Besonderes. Direkt nach unserer Ankunft wurden wir durch die Sicherheitskontrollen zum Schiff geleitet, welches uns über die Lagune in den Park brachte. Schon aus der Ferne konnten wir das ikonische Disneyschloss erkennen. Sobald wir das Gelände des Magic Kingdom betreten hatten, machten wir als Erstes viele Fotos vor diesem traumhaften Schloss. Bereits am Vorabend hatten wir uns drei Attraktionen ausgesucht, die mich am meisten ansprachen. Das war wichtig, da die Wartezeiten dort normalerweise bis zu drei Stunde betragen können. Zu unserem Glück war es an diesem Tag nicht allzu voll, sodass wir maximal 1,5 Stunden anstehen mussten. Insgesamt konnte ich etwa sechs Attraktionen besuchen. Meine persönlichen Favoriten war die neue Wasserattraktion zum Film „Vaiana“ sowie das Fahrgeschäft „TRON Lightcycle / Run“. Ein weiteres Highlight war die große Aufführung der Disney-Prinzessinnen. Sie fuhren auf aufwendig gestalteten Themenwagen zur Bühne, wo sie nacheinander eine Art Musical aufführten. Micky und Minnie Maus moderierten die Show und bezogen das Publikum immer wieder mit ein. Die Atmosphäre war einfach herrlich – besonders die leuchtenden Augen der kleinen Kinder zu sehen, brachte mein Herz zum Schmelzen. Zwischendurch haben wir uns immer wieder kleine Snacks geholt, wie zum Beispiel das berühmte Eis am Stiel in Form von Micky Maus. Natürlich durfte auch das Shopping nicht fehlen, denn in den Läden gab es wirklich alles zum Thema Disney. Etwas, das ich schon immer unbedingt haben wollte, waren die Minnie-Maus-Ohren, die ich mir dort endlich kaufte. Den restlichen Tag nutzte ich ausgiebig, um mit meiner Polaroidkamera und meinen neuen Ohren viele Erinnerungsfotos zu machen. Am Abend fuhren wir alle gemeinsam zurück nach Hause. Dieser Tag war definitiv das absolute Highlight meiner gesamten Florida-Reise!


3 Campen in Alabama

von Johanna Eiben


Mein Spring Break während meines Florida-Aufenthalts war eine ganz besondere Zeit, die ich so schnell nicht vergessen werde. Gemeinsam mit meiner tollen Gastfamilie und mehreren befreundeten Familien ging es nach Alabama zum Campen. Schon die Fahrt dorthin war voller Vorfreude, doch das, was uns erwartete, war noch viel schöner. Jeden Abend saßen wir gemeinsam am Lagerfeuer, haben gelacht, Geschichten erzählt und die entspannte Atmosphäre genossen. Besonders in Erinnerung bleiben mir die S’mores, die wir am Feuer gemacht haben – geschmolzene Marshmallows, Schokolade und Kekse, einfach perfekt. Tagsüber waren wir viel draußen unterwegs. Wir haben geangelt, die Natur erkundet und sind sogar zum Strand gefahren, wo wir die Sonne und das Meer genießen konnten. Es war die perfekte Mischung aus Abenteuer und Entspannung. Ein weiteres absolutes Highlight war ein riesiger Freizeitpark, in dem sich sowohl ein Achterbahnpark als auch ein Indoor-Wasserpark befanden. Besonders beeindruckend war, dass der Wasserpark überdacht war – egal wie das Wetter draußen war, drinnen konnten wir die Rutschen und das Wasser in vollen Zügen genießen. Die vielen Attraktionen, das kühle Wasser und die ausgelassene Stimmung haben unglaublich viel Spaß gemacht. Auch der Achterbahnpark war ein echtes Erlebnis: die schnellen Fahrten, das Kribbeln im Bauch und die gemeinsamen Momente voller Adrenalin haben diesen Tag unvergesslich gemacht. Ein ganz besonderes Erlebnis für mich war außerdem, dass mein Gastvater mir beigebracht hat, wie man ein Golfcart fährt. Anfangs war ich noch etwas unsicher, aber schon bald durfte ich öfter selbst fahren – vor allem gemeinsam mit den Kindern, was immer für viel Spaß gesorgt hat. Diese Zeit in Alabama war für mich etwas ganz Besonderes. Die Gemeinschaft, die vielen kleinen Erlebnisse und die unbeschwerte Stimmung haben diesen Spring Break zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht.


4 Start der Artemis 2 – Rakete

von Mike Erdtmann

Während meines Aufenthalts in Florida hatte ich die Chance, den Start der Artemis-2-Rakete vom Wasser aus zu sehen ein Erlebnis, das ich nicht so schnell vergessen werde. Zusammen mit vielen anderen Booten standen wir mit vorgeschriebenem Abstand auf dem Meer, alle hintereinander aufgereiht und wartend. Die Fahrt bis zum Punkt hat ca 2 Stunden gedauert und wir sind genau rechtzeitig angekommen.
Als die Rakete dann gestartet ist, konnte man sie zuerst nur sehen, weil es noch hell war und das Leuchten deshalb gar nicht so extrem wirkte. Erst als sie höher in die Atmosphäre aufgestiegen ist, hat man das laute Dröhnen zeitverzögert bis zu uns gehört. Nach ca. fünf Minuten war sie schließlich nur noch ein kleiner Punkt am Himmel und dann ganz verschwunden. Dieser Moment war richtig besonders und hat die Stimmung auf dem Wasser einzigartig gemacht.

5 Wandern in Georgia

von Simon Obersechelp


In der Spring-Break Woche war ich mit meiner Gastfamilie in Georgia wandern. Wir haben viele schöne Landschaften, einen Wasserfall in einer Grotte und schöne Aussichten gesehen. Zusätzlich war auch der Rest der Gastfamilie dabei und ich konnte viel Englisch sprechen. Abends haben wir alle zusammen gekocht und Spiele gespielt. Ich hatte ingesamt sehr viel Spaß und hab mich gefreut, dass ich so eine Erfahrung machen durfte.



THEATERAUFFÜHRUNG IM JUGENDZENTRUM FÜR STUFE 7

In Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Schwelm führt die Gruppe „Theaterspiel’/ Beate Albrecht das Theaterstück „Philotes – Spiel um Freundschaft“ zum Thema Computerspielsucht, verborgene Ängste und den Wert der Freundschaft auf. Dieses Stück richtet sich im Rahmen der schulischen Präventionsmaßnahmen verpflichtend an alle Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 und wird im Jugendzentrum in Schwelm aufgeführt.

Für weitere Details zum Theaterstück gibt es die begleitenden Webseiten zur Theatergruppe und zum Stück unter www.theater-spiel.de und www.philotes-spiel.de.

Junge Malkünstler*innen gesucht! Stadt lädt ein zur Teilnahme am Heimatfest-Plakatwettbewerb 2026

„Ich wünsche Euch viel Spaß bei diesem Wettbewerb und freue mich auf Eure kreativen Ideen. Vielen Dank für Euer Engagement und auch dafür, dass Ihr die Werbung für das Heimatfest unserer Stadt unterstützt!“ Mit diesen Worten lädt Bürgermeister Stephan Langhard Kinder und Jugendliche zur Teilnahme am Plakatwettbewerb für das Schwelmer Heimatfest 2026 ein. Denn zur Heimatfesttradition gehört ganz einfach auch ein schönes Heimatfestplakat

Das Motto des diesjährigen Heimatfestes mit seinem 82.. Festzug lautet: „Use Hiärte schlött Heemefeß“.

Wer kann mitmachen? Schülerinnen und Schüler der Schwelmer Schulen,Schülerinnen und Schüler auswärtiger Schulen, die in Schwelm wohnen, sowie Schwelmer Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr, die keine Schule mehr besuchen.

Was ist zu tun? Ein Bild malen!

Wie soll es aussehen? Schön bunt.Wir würden uns freuen, wenn das bekannte und vertraute Kirmesgeschehen einen Platz auf Deinem Bild bekommt. Und bitte das Motto groß und gut lesbar auf Dein Plakat schreiben, das die Größe A2 – Hochformat!! hat.

Wichtig: Namen, Alter, Anschrift, Telefonnummer, Email sowie Schule und Klasse auf die Rückseite Deines Bildes schreiben!

Wo gibt es Zeichenpapier?Im Büro des Bürgermeisters im Rathaus, Rathausplatz , Tel. 02336 / 801-202 und im Haus Martfeld, Haus Martfeld21, Tel. 02336/914437.

Folgende Preise kannst Du bei dem Wettbewerb gewinnen:

1. Preis75,00 €
2. Preis45,00 €
3. Preis30,00 €
4. – 13. Preis15,00 €

Dein Entwurf muss bis spätestens Mittwoch, 13. Mai. 2026, im Büro des Bürgermeisters, Rathausplatz 1 oder im Haus Martfeld, Martfeld1, ankommen. In diesem Jahr besteht auch die Möglichkeit, deinen Entwurf auch im Sekretariat deiner Schule abzugeben.

Bilder, die den angegebenen Bedingungen nicht entsprechen oder verspätet eingehen, können leider nicht berücksichtigt werden.

Mit der Einsendung der Entwürfe gehen die Rechte zur weiteren Nutzung auf den Ausrichter des Wettbewerbes über. Nach Beendigung des Wettbewerbes werden die 13 prämierten Entwürfe im Stadtarchiv aufbewahrt. Die übrigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ihre Entwürfe über die Schulen zurück. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Das Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) ist auf der Homepage der Stadt Schwelm eingestellt.

Ostergottesdienst 2026


Den diesjährigen Ostergottesdienst gestalteten Schülerinnen und Schüler des kath. Religionskurses der Stufe Q1 gemeinsam mit ihrer Religionslehrerin Susanne Hamm. Musiklehrer Henrik Weiß begleitete den Gottesdienst in der Propstei St. Marien auf der Orgel, Pastoralreferentin Claudia Buskotte hatte die liturgische Leitung inne. 




Zur Veranschaulichung ihres Themas „Auch in der Wüste kann es blühen“ zelebrierten die Schülerinnen und Schüler die wundersame Entfaltung der faszinierenden „Auferstehungspflanze“, einer Rose von Jericho, die jahrelang in einem vertrockneten, ballähnlichen Zustand überdauern kann und sich bei Kontakt mit Wasser innerhalb kurzer Zeit entfaltet.

Workshop im AtelierSieben e.V.: „Kinderrechte töpfern“


An drei Nachmittagen im Februar und März besuchten die Schülerinnen und Schüler der 6a zusammen mit ihrem Klassenlehrkräfte-Team Niklas Berndt und Melissa Brockmann das AtelierSieben e.V. zu einem ganz besonderen Workshop.


Beim ersten Termin wurde zunächst ganz allgemein über Kinderrechte und deren Einhaltung nachgedacht. Danach überlegten die Kinder in Kleingruppe, wie sich Kinderrechte künstlerisch umsetzen und kreativ in Ton fassen lassen.

Am zweiten Nachmittag begannen die Schülerinnen und Schüler mit Ton zu arbeiten. Dion erklärt: „Wir hatten drei Vorschläge in der Gruppe, die wir ausdiskutiert haben. Zuvor hatten wir schon überlegt, welche Kinderrechte wir denn eigentlich nehmen. Wir hatten uns z. B. „Recht auf Bildung“ oder „Schutz im Krieg“ ausgesucht. Wir werden in meiner Gruppe die Kinderrechte in einer Stadt darstellen: die Schule für die Bildung, den Flughafen für die Freiheit und den Fußballplatz für Hobbys.“ 


Beim letzen Freitagstermin malten die Schülerinnen und Schüler ihre Kunstwerke in ihrer Gruppe an. Frida meinte dazu schmunzelnd : „Ein bisschen Farbe kann nicht schaden!“


Kurz vor den Sommerferien werden die Kunstwerke im Schloss Martfeld ausgestellt. 

(Text: Jonah Nowak, Fotos: Pressestelle MGS)

Theateraufführung im Jugendzentrum für Stufe 9

In Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Schwelm führt die Gruppe „Theaterspiel“/Beate Albrecht das Theaterstück „Über das Leben – oder meine Geburtstage mit dem Führer“ über das Unrechtssystem des NS-Staates auf. Dieses Stück richtet sich im Rahmen der schulischen Präventionsmaßnahmen und in Ergänzung zum Geschichtsunterricht verpflichtend an alle Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 und wird im Jugendzentrum in Schwelm aufgeführt.

Für weitere Details zum Theaterstück gibt es die begleitende Website zur Theatergruppe und zum Stück unter www.theater-spiel.de.

Planspiel Börse 2025 – Junge Talente begeistern mit Finanzkompetenz

Auch in diesem Jahr nahm das Märkische Gymnasium Schwelm wieder äußerst erfolgreich am Planspiel-Börse-Wettbewerb im Geschäftsgebiet der Sparkasse Schwelm-Sprockhövel teil. Das Team „Innovision“ (Stufe 10: Julius Furtmann, Dorian Schäfer und Noah Weidlich) holte für das Märkische Gymnasium den 3. Platz in der Kategorie „Performance“. Das Team „AbZumJobcenter“ (Maxim Böhmer und Fritz Constapel) aus der EF errang den 3. Platz in der Nachhaltigkeitswertung.


(Foto Sparkasse: v. l. Generalbevollmächtigter Oliver Flüshöh, Julius Furtmann, Dorian Schäfer, Noah Weidlich, Fritz Constapel, Maxim Böhmer und Vorstand Daniel Rasche)

Nachwuchs für den Schulsanitätsdienst

Vom 13. – 15. März 2026 haben insgesamt fünf Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 die Ausbildung zur Schulsanitäterin bzw. zum Schulsanitäter absolviert! Damit stehen den Jugendlichen nun die Türen zum Schulsanitätsdienst offen, bei dem sie sich sowohl in den Pausen, aber auch in der Unterrichtszeit um die großen und kleinen gesundheitlichen Anliegen der Schulgemeinschaft kümmern. Zudem bietet ihnen die Ausbildung natürlich auch Handlungssicherheit für Zwischenfälle im privaten Umfeld.

Ein großer Dank gilt den Johannitern im Regionalverband Ruhr-Lippe, die diese Ausbildung ermöglicht haben und den Schulsanitätsdienst auch darüber hinaus tatkräftig unterstützen.

(Text: Natalie Wydra / Fotos: Pressestelle MGS)

Regionalwettbewerb „Jugend debattiert“ – Demokratie sucht Mitstreiter!

Unter dem genannten Motto fand der diesjährige Regionalwettbewerb „Jugend debattiert“ statt. Nach einem erfolgreichen internen Schulwettbewerb hatten sich Benjamin Winkler aus der neunten Klasse sowie Marie Felbeck aus der EF gegenüber ihren Mitschülerinnen und Mitschülern zur Debattenfrage, ob Abschlussprüfungen am Computer geschrieben werden sollten, durchgesetzt. Sie überzeugten mit ihren Kompetenzen bzgl. ihrer Sachkenntnis und Überzeugungskraft, ihrem Ausdrucksvermögen sowie ihrer Gesprächsfähigkeit. Gemeinsam mit Frau Dudda und Frau Buhr sind die beiden als Siegerin und Sieger des MGS nach Hamm zum Regionalwettbewerb gefahren.


Marie Felbeck beschreibt den Regionalwettbewerb so:

Wir waren am Montag, den 2. März 2026, in Hamm beim Regionalwettbewerb „Jugend debattiert“ der Gruppe Arnsberg 2. Es gab zwei Altersgruppen: Altersgruppe 1 bestand aus Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen acht bis zehn und und die Altersgruppe 2 aus den Stufen 11 bis 13. Die Schülerinnen und Schüler sind die jeweiligen Schulsiegerinnen und -sieger ihrer Schulen in der Umgebung. Sie reisen jeweils mit ihren Lehrkräften an. Von unserer Schule waren Frau Buhr und Frau Dudda mit dabei. Als Schulsieger vertrat Benjamin Winkler aus der Stufe 9 und ich aus der EF das MGS. Wir hatten im Vorfeld zu drei Debattenfragen recherchiert und uns vorbereitet. In der Altersgruppe 1 waren die Fragen: „Sollen Haustierhalter zum Abschluss einer Tierkrankenversicherung verpflichtet werden?“, „Soll für Privatgärten eine insektenfreundliche Gestaltung vorgeschrieben werden?“ sowie „Sollen für schriftliche Prüfungen in der Oberstufe Anwendungen mit künstlicher Intelligenz als Hilfsmittel zugelassen werden?“. In der Altersgruppe 2 waren die Fragen: „Sollen Lokalzeitungen staatliche Förderung erhalten?“, „Sollen „kaufe jetzt, zahle später“-Bezahlmodelle bei Online-Käufen verboten werden?“ und „Soll eine Kontaktgebühr für Arztbesuche erhoben werden?“.

Um halb zehn wurden wir am Veranstaltungsort, dem ZfsL Hamm, mit Snacks und Getränken bei der Anmeldung begrüßt. Jeder Debattant nahm an zwei Debatten teil, während die Lehrkräfte die Jury bildeten. Die erste Debatte begann um 10.45 Uhr. Danach gab es ein Feedback und wieder eine Vorbereitungszeit für die nächste Debatte, die im Anschluss um 12 Uhr los ging. Anschließend gab es wieder ein Feedback und Pizza zum Mittagessen. Danach wurden die Personen für die zwei Finaldebatten bekannt gegeben, die um 14 Uhr starteten. Nach zwei sehr spannenden Debatten gab es erneut ein Feedback und die Regionalsieger der einzelnen Altersgruppen wurden bekannt gegeben. Benjamin und ich haben es leider nicht in die Finalrunde geschafft. Dennoch war es ein sehr lehrreicher und spannender Tag. Vielen Dank, dass wir dabei sein durften. Es hat viel Spaß gemacht!

(Text und Foto: Theresa Buhr und Marie Felbeck)