Klassenfahrt zum Biggesee

Am Montag, den 22.08.2022 starteten wir vor dem Schulgebäude unsere Klassenfahrt zum Biggesee. Alle waren aufgeregt, nach und nach verstauten wir unser Gepäck im Reisebus, dann ging es auch schon los. Wir fuhren nur über Landstraßen ca.90 Min bis zur Jugendherberge in Olpe. 

Dort angekommen gab es eine kurze Einweisung in die Hausordnung und weitere Informationen zur Jugendherberge und den Ausflügen, die wir machen würden. Danach hatten wir kurz Zeit, um uns mit dem Gelände vertraut zu machen und aßen etwas zu Mittag. Anschließend bekamen wir einen Gruppenraum zugeteilt und erhielten unsere Zimmerschlüssel. Wir bezogen unsere Betten und richteten unsere Zimmer her. Die Zimmer waren teilweise recht klein. Bei den Jungs gab es sogar ein Zimmer mit 7 Betten. Leider waren die Zimmer auch nicht so sauber, weshalb sich anfangs viele etwas geekelt haben. Die Mädchen hatten Waschbecken auf den Zimmern, aber die Jungen nicht, weshalb sie sich etwas benachteiligt fühlten. 

Später am Tag machten wir dann eine Wanderung, um die Umgebung kennenzulernen. Dann gab es endlich Abendessen. Es war lecker und hat allen geschmeckt, auch wenn die strengen Mitarbeiter*innen der Jugendherberge nicht wirklich freundlich waren und hin und wieder geschimpft haben, wenn wir z.B. einen Teller falsch abgestellt haben oder nicht ordentlich gefegt wurde. 

Von 19:00-20:00 Uhr bekamen wir unsere Handys und telefonierten mit unseren Familien. Danach gab es noch eine Zeit von 20:00-21:00 Uhr, in der die Pflicht bestand, sich nicht in den Zimmern aufzuhalten. Langsam wurde es Abend und eine leichte Dunkelheit verschlang das Umfeld. Dann begann die Nachtwanderung. Es waren optimale Bedingungen für einen solchen Ausflug: Dunkelheit, warme Luft und die Geräusche der Nacht. Nach einem 5 km-Marsch gingen schließlich alle zu Bett. Die meisten waren so müde, dass sie schnell einschliefen. In einigen Zimmern wurde jedoch noch lange gequatscht. Auf manchen Zimmern wurde die Nacht zum Tage gemacht.

Dienstagmorgen gingen wir in den Speisesaal und nahmen ein ordentliches Frühstück zu uns. Dabei bereiteten wir uns ein Lunchpaket vor. Das Lunchpaket sollte uns als Mittagessen für unterwegs dienen. Nach dem Frühstück wanderten wir zu einem Klettergarten. Dort kletterten wir, fuhren Seilbahn und aßen ein Eis. Wir gingen zurück und machten etwa auf der Hälfte unseres Rückweges bei Extrablatt Halt, um den Blick auf den See und ein kühles Getränk zu genießen. Der restliche Teil unseres Rückweges verlief ebenfalls gut, auch wenn die Beine schon etwas müde waren. 

An der Jugendherberge spielten wir Volleyball oder beschäftigten uns mit Malen, Zeichnen oder Gesellschaftsspielen unter der Überdachung vor der Jugendherberge. Ansonsten verlief der Abend fast genauso wie der vorherige. Wir aßen zu Abend, hatten Handyzeit, spielten draußen, wuschen uns, gingen ins Bett und quatschten bis in den späten Abend hinein.

Die ersten Sonnenstrahlen der aufgehenden Sonne weckten uns am Mittwoch aus unseren Träumen. Schnell zogen wir uns an und liefen zum Speisesaal. Wieder aßen wir etwas und bereiteten uns ein Lunchpaket vor. Wir nahmen unsere Rucksäcke und wanderten los. Nach einer Weile erreichten wir ein Schiff, das uns bis nach Attendorn brachte. Dort lag ein längerer Fußmarsch vor uns und wir erreichten schließlich bei über 30 Grad unser Ziel, die „Atta-Höhle.“ Die feuchte und kühle Luft der Höhle kühlte uns ein wenig ab. Nach einem kurzen Besuch der City von Attendorn traten wir den Rückweg an. Dieses Mal wurden wir an der Atta-Höhle von einer Art Bimmelbahn erwartet, die uns zurück zum Schiff fuhr. Nach unserer Schifffahrt liefen wir zurück bis zur Jugendherberge und bekamen direkt Abendessen. Wir waren alle sehr erschöpft und ein paar Tränen flossen hier und da vor Müdigkeit und Heimweh. Deshalb schafften wir es auch kaum, die Augen aufzuhalten, um noch ein bisschen zu quatschen, sondern schliefen gut und schnell ein. 

Donnerstagmorgen wachten wir auf und spürten alle unsere Knochen. Dennoch gingen wir nach dem Frühstück auf eine nahegelegene Wiese. Dort erwarteten uns mehrere Spielstationen: Hufeisenwerfen, Schubkarrenrennen, „Vier Gewinnt“, Holzscheite werfen und zu guter Letzt Bogenschießen. Diese Stationen absolvierten wir mithilfe unserer Lehrer*innen und einem Mann von der Bogenschießschule. Wir werteten unsere Punkte bei jeder Station aus und stellten die Sieger fest. Den restlichen Tag verbrachten wir auf dem Gelände der Jugendherberge. 

An diesem Abend stand uns eine Art Disco im Gruppenraum bevor. Alle machten sich schick und tanzten zur Musik von der 7a-Playlist. Nach einer Stunde war die Luft im Gemeinschaftsraum zum Schneiden, die Stimmen heiser und die Luft raus. Zum Abschluss spielten wir noch alle zusammen mit Frau Kaik und Herrn Krummeich das Spiel „Werwolf“. Das war super und hat uns allen viel Spaß gemacht.

Freitagmorgen wachten wir auf, packten unsere Koffer, zogen unsere Betten ab und machten unsere Zimmer sauber. Anschließend gab es Frühstück und wir reisten kurze Zeit später ab.

Wir hatten eine tolle und unvergessliche Klassenfahrt, haben viel erlebt, sehr schöne Ausflüge gemacht und uns als Klasse sehr gut verstanden. Das Wetter hat auch perfekt mitgespielt. Wir sind schon gespannt auf unsere nächste Klassenfahrt!

Danke an Frau Kaik und Herrn Krummeich für die guten Ideen und die schöne Zeit.

Bericht von Sophia Hackbarth, Klasse 7a

Eline Bangert und Marc Wiedemann für wissenschaftliche Arbeit geehrt

Besonders gute MINT-Facharbeiten von Schülerinnen und Schülern werden an der Ruhr-Universität Bochum ausgezeichnet. Foto RUB

Zwei Schüler*innen aus Schwelm mit Dr.-Hans-Riegel-Fachpreisen ausgezeichnet. Einfluss von CO2 auf Pflanzenwachstum und E-Ladestruktur sind Themen.

Eline Bangert und Marc Wiedemann aus Schwelm dürfen sich freuen. Sie erhalten einen Preis für ihre besonders gute MINT-Facharbeit. 

Von „experimentellem Nachweis von Koffein in unterschiedlichen Lebensmitteln zur Beurteilung der physiologischen Wirkung bei Kindern“ bis zu der Frage „Inwieweit kann die ketogene Ernährung eine alternative Behandlungsmethode für Epilepsiepatienten sein?“: 

Zum dreizehnten Mal haben die Ruhr-Universität Bochum (RUB) und die Dr.-Hans-Riegel-Stiftung Fachpreise für besonders gute vorwissenschaftliche Arbeiten von Schüler*innen der Region um Bochum und Dortmund verliehen. Zwei der ausgezeichneten Schüler*innen stammen dabei aus Schwelm: Den dritten Platz erreichten vom Märkischen Gymnasium Schwelm Eline Bangert im Fach Biologie mit dem Thema: „Pflanzenwachstum. Welchen Einfluss hat CO2 auf das Wachstum der Pflanzenart Japanischer Rettich und Marc Wiedemann im Fach Geografie mit dem Thema „Ladeinfrastruktur für elektrisch betriebene Pkw“.

Neben den rund 7000 Euro Preisgeldern, ermöglichen die Dr.-Hans- Riegel-Fachpreise den Zugang zu nachhaltigen Förderangeboten in Form von kostenlosen Seminaren und Konferenzen. Die Stiftung des ehemaligen Haribo-Mitinhabers Dr. Hans Riegel engagiert sich insbesondere in der Bildungsförderung – stets mit dem Ziel, junge Menschen bei der Gestaltung ihrer Zukunft zu unterstützen. Nach zwei Jahren Corona-bedingter Pause konnte die Preisverleihung im gewohnt festlichen Rahmen an der Ruhr-Universität Bochum stattfinden. Das Themenspektrum war wie gewohnt beachtlich. Dem Fokus auf MINT-Fächer entsprechend, wurden 74 Schülerarbeiten in den Fächern Biologie, Chemie, Geografie, Informatik, Mathematik und Physik eingereicht. Eine Experten-Jury der RUB bewertete die Arbeiten nach wissenschaftlichen Kriterien, wobei besonders kreative Themenstellungen sowie ein deutlich erkennbarer praktischer Eigenanteil (zum Beispiel in Form von Experimenten) wichtige Einflussgrößen der Prämierung waren.

„Die Teilnahme an der Fachpreisverleihung ist immer wieder ein Erlebnis. Besonders beeindruckend ist aus meiner Sicht wie die Schülerinnen und Schüler ihre MINT-Kenntnisse zum Einsatz bringen, um zu neuen Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen zu gelangen und wissenschaftliche Methoden hoch versiert einsetzen. Das gibt uns allen Zuversicht“, sagt Prof. Dr. Wilkens, Mitglied im Beirat der Dr.-Hans-Riegel-Stiftung. Die Dr.-Hans-Riegel-Fachpreise sind in jedem Fach dotiert mit jeweils 600 Euro für den ersten Platz, 400 Euro für den zweiten Platz und 200 Euro für den dritten Platz. Zudem erhalten die Schulen der Erstplatzierten einen Sachpreis in Höhe von rund 250 Euro als Anerkennung für die Betreuung der Schülerarbeiten durch die jeweiligen Fachlehrer*innen.

(Quelle: Westfalenpost vom 27.09.2022)

Hallo Mensch, hier spricht dein Klima!

Am Freitag, den 23. September 2022, gingen wieder hunderttausende Menschen in Deutschland und der ganzen Welt auf die Straße. Unter dem Motto #PeopleNotProfit forderte „Fridays For Future“ am diesjährigen Streiktag mit über 275 Streiks und Aktionen in ganz Deutschland die Regierung dazu auf, so schnell wie möglich gerechte Klimaschutzmaßnahmen zu ergreifen, sowie für die Finanzierung der durch die Klimakrise entstandenen Schäden und Verluste im Globalen Süden zu sorgen. 

Auch das MGS beteiligte sich lautstark am Streit. So erschallte kurz vor der 2. Großen Pause über alle Lautsprecher im gesamten Schulgebäude der Song „Hallo Mensch, hier spricht dein Klima“ [Quelle: extra 3; https://www.youtube.com/watch?v=SdJ2doj7j7s] zum Auftakt der Aktionen der Klima AG.

Anschließend wurde an den beiden Projektstationen in der Mensa und im Foyer das Video mit dem Song „I Need To Wake Up“ von Melissa Etheridge abgespielt. Stark motivierte Mitglieder der Klima AG animierten alle Schüler*innen mitzusingen, um dadurch einen hörbaren Beitrag für dem Klimaschutz zu leisten.

Der neue Vorstand des Fördervereins des Märkischen Gymnasiums stellt sich vor

Auf der Jahreshauptversammlung am 14. September 2022 wurde ein neuer Vorstand gewählt. Den Vorsitz übernimmt mit Frau Christina Priestersbach erstmals eine Frau, Stellvertreter ist Herr Achim Kirchmann. Neben Herrn Marcus Erne als neuem Protokollanten wurden Christian Gerold als Kassierer bestätigt. Frau Vogt als Schulleiterin des MGS ist laut Satzung automatisch im Vorstand. 

v. l. K. Vogt, M. Erne, Ch. Priestersbach, A. Kirchmann, Ch. Gerold und der scheidende Vorsitzende U. Klossowski

Hochrangiger Besuch aus Peru am MGS – Schülerschaft erfährt hautnah, wie ihre Spenden an den Verein Chance e.V. zur Rettung des Regenwaldes und zur Verbesserung der Lebenschancen von Kindern eingesetzt werden

Am 14. September füllte sich die Aula des Märkischen Gymnasiums gleich zwei Mal bis an ihre Auslastungsgrenze. In zwei Gruppen lauschten die Schüler*innen der Sekundarstufe I gebannt den emotionalen Vorträgen dreier Nachkommen des im peruanischen Regenwald lebenden Yanesha-Volkes.

Zunächst berichtete Stammesoberhaupt Pablo Hoyos über seinen schwierigen Weg zurück in seine Heimat, den peruanischen Regenwald. Nachdem seine Eltern und Großeltern unter anderem von deutschstämmigen Siedlern, die die Regenwälder zur landwirtschaftlichen Nutzung zerstörten, aus ihrem ursprünglichen Lebensraum vertrieben worden waren, wuchs Pablo als Binnenflüchtling im eigenen Land in bitterer Armut auf. Bereits in der Schule erfuhr er als Teil der indigenen Bevölkerung Diskriminierung und Ausgrenzung. Da seine Eltern den Schulbesuch zudem kaum finanzieren konnten, entschloss sich Pablo mit gerade einmal elf Jahren, seine Heimat zu verlassen. Dadurch konnte er seine Lage jedoch nicht verbessern. Hoyos erzählte den sichtlich ergriffenen Schüler*innen und Lehrer*innen von Sklavenarbeit in der peruanischen Hauptstadt Lima, Misshandlungen während des Militärdienstes und Verfolgung und Bedrohung nach seiner Rückkehr in die Yanesha-Gebiete. „Es wurde einfach immer schlimmer“, resümiert Hoyos seinen Leidensweg. Dass es den Yanesha heute besser geht, und auch der 1960 geborene Pablo Hoyos positiv in die Zukunft seiner Kinder und Enkelkinder blickt, liegt nicht zuletzt am Engagement von Jens Bergmann. Sein Verein Chance e.V. bietet der indigenen Bevölkerung Hilfe zur Selbsthilfe, indem er Kindern den Schulbesuch ermöglicht und die Erwachsenen darin ausbildet, ihre Rechte gegenüber dem peruanischen Staat durchzusetzen.

Weiterführend berichtete Estela Jimenez von ihren Erfahrungen als erste zur Dorfchefin gewählten Yanesha-Frau. Gerade durch die in ihre Amtszeit fallende Corona-Pandemie erlebte Jimenez ihre Aufgabe als sehr herausfordernd. Die Yanesha seien noch nicht daran gewöhnt, dass auch Frauen Führungsaufgaben übernehmen, erklärte sie dem äußerst interessierten jugendlichen Publikum. 

Anhand eines im Laufe der Veranstaltung eingespielten Informationsvideos zum Projekt „Mein Regenwald“ erläuterte die ebenfalls nach Schwelm gereiste Projektleiterin Elisabeth Luque den Schüler*innen, welche Bedeutung der Regenwald für die Yanesha und den Klimaschutz besitzt und wie sich Chance e.V. für diesen Lebensraum einsetzt. 

Jens Bergmann, Gründer des Vereins Chance e.V., der 1994 selbst am Märkischen Gymnasium die Abiturprüfung abgelegt hatte, moderierte die Veranstaltung und übersetzte die Vorträge aus dem Spanischen. Eindringlich machte er den Schüler*innen klar, wie der Raubbau am Regenwald unser aller Leben betrifft. Er führte aus, dass bereits 80 Prozent des Regenwaldes und dessen Artenvielfalt schon während der Lebenszeit ihrer Großeltern verschwunden seien. Das Erreichen des Kipppunktes für das Weltklima – allein durch die immer weiter zunehmende Zerstörung des südamerikanischen Regenwaldes zugunsten von Landwirtschaft und Goldabbau – hätte katastrophale Folgen. „Stellt euch vor, wie die Welt aussehen wird, wenn ihr so alt seid wie ich jetzt“, mahnte Bergmann in diesem Zusammenhang die versammelte Schülerschaft. In seinen Ausführungen wies Bergmann alle Anwesenden auch darauf hin, dass die Möglichkeit, den eigenen CO2-Fußabdruck durch die Übernahme einer Waldpatenschaft zu kompensieren, nicht nur Unternehmen, Kirchengemeinden und staatlichen Institutionen wie Schulen, sondern auch Einzelpersonen und Familien offenstehe.

Bürgermeister Stephan Langhard dankte in seinem Grußwort den Gästen für ihren Einsatz, der weit über das Engagement für ihr eigenes Volk der Yanesha hinausgehe. Es sei ein Einsatz für die ganze Welt, die der Ausbeutung und Vertreibung von indigenen Menschen Einhalt gebieten muss. Er dankte Jens Bergmann, seinem Verein Chance e.V. und dem MGS, „das mit der Einladung von Stammesoberhaupt Hoyos tut, was eine gute Schule leisten sollte: Ideale vorstellen, neben der Fachvermittlung auch die Herzensbildung stärken und Menschlichkeit und Gerechtigkeit befördern.“

In der sich anschließenden Gesprächsrunde aus dem Schulleiterinnen-Team Katharina Vogt und Anita Neumann-Adolphs, Bürgermeister Langhard und Schüler*innen und Lehrer*innen aus den Arbeitsgemeinschaften zu Klimaschutz und Patenprojekt sowie der Schülervertretung des Gymnasiums zeigten die anwesenden Schüler*innen großes Interesse an den ihnen so fremden Lebensbedingungen der Yanesha. Dabei interessierten sie sich vor allem auch für das Leben und die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen in den Dörfern und stellten den Gästen viele Fragen z. B. über die Organisation des Schulbesuchs und das Alltagslebens der Yanesha-Kinder, welche von den Gästen sehr offen und geduldig beantwortet wurden. Gerade die Information, wie sehr auch das Bildungswesen in Peru von Korruption durchsetzt ist, sodass ärmere Familien immer wieder ausgeschlossen werden und auf die Hilfe von Organisationen wie Chance e.V. angewiesen sind, um z. B. Schulmaterial zu bezahlen oder gegen korrupte Lehrkräfte oder Beamte vorzugehen, erstaunte und entsetzte die Schüler*innen.

Dank des intensiven Austauschs und der eindrucksvollen Berichte aus Peru konnte jeder Beteiligte an diesem Tag sein Weltwissen enorm erweitern und eine sehr konkrete Vorstellung davon gewinnen, welche Ziele das Gymnasium als erste Regenwaldschule durch die Kooperation mit dem Verein Chance e.V. verfolgt. So hat sich die AG Klimaneutrale Schule des MGS zur Aufgabe gemacht, die durch den Schulbetrieb freigesetzten klimaschädlichen Emissionen durch eine entsprechende finanzielle Unterstützung des Chance e.V. – Unterprojekts „Mein Regenwald“ auszugleichen. Unter anderem konnten schon im letzten Schuljahr durch den Erlös eines Klima-Spendenlaufs vier Dorfgemeinschaften anerkannt werden. Das Territorium der Dörfer wurde zu diesem Zweck vermessen und ist nun als solches juristisch vor Landraub geschützt. Dafür, dass dieser Rechtsanspruch auch durchgesetzt wird, sorgt Chance e.V. vor Ort mit Waldwächtern, die helfen die Unversehrtheit des letzten verbliebenen Regenwaldes als grüne Lunge der Erde sicherzustellen. Die Motivation, sich für den aktuellen Sponsorenlauf der Klima-AG und das von Lehrerin Stefani Jokisch betreute Patenkinder-Programm einzusetzen, dürfte nach dieser Veranstaltung noch einmal deutlich gesteigert worden sein. 

Autorin: Katharina Münstermann

Weiterführende Links: 

Videopräsentation Rettung der Yanesha-Dörfer: https://www.youtube.com/watch?v=pudBJxbz6H4

Videopräsentation „Mein Regenwald“: 

CO2-Fußabdruck-Kompensation mit Chance e.V.: 

https://www.chance-international.org/projekte/mein-regenwald

Klassenfahrt der 7c nach Olpe am Biggesee (22.08.22 – 26.08.22)

Auf unserer Klassenfahrt nach Olpe ist viel passiert. Schon auf der Hinfahrt gab es das erste Problem: unsere Route war durch einen Feuerwehreinsatz versperrt. Wir mussten einen Umweg fahren. Der Rest der Fahrt verlief entspannt. Wir unterhielten uns und genossen sowohl die Natur als auch die schöne Aussicht. Endlich angekommen dauerte es eine Weile bis wir unsere Zimmer beziehen konnten. So hatten wir Zeit, das Gelände um die Jugendherberge herum zu erkunden. Im Anschluss daran besprachen wir im Gemeinschaftsraum mit Herrn Scharfenberg und Frau Dickhut, die uns auf der Fahrt begleiteten, die notwendigen organisatorischen Dinge sowie die Unternehmungen des Tages. Für den ersten Nachmittag stand die BSF-Biggesee-Olympiade an. Dabei musste man vier Disziplinen meistern: Stockwerfen, Bogenschießen, Hufeisenwerfen und einen Schubkarren-Parkour.

Jeden Morgen weckte uns die Musicbox von Herrn Scharfenberg mit dem Lied „Don`t worry, be happy“.

Am zweiten Tag unternahmen wir zusammen mit der 7a einen Ausflug zum Kletterpark. Nach einer Einweisung zum sicheren Klettern auf der Anlage ging es auch schon los: Es gab drei Etappen, auf denen man klettern konnte. Selbst die Lehrer kletterten mit. Herr Scharfenberg und Frau Dickhut meisterten sogar ein hohe Seilbahn und den Freefall-Tower. Nach dem Klettern liefen wir zum schönen Café Extrablatt am Biggesee. Dort gönnten wir uns alle zur Abkühlung ein Getränk und genossen die Aussicht auf die Biggetalsperre. Dann wanderten wir wieder zurück zur Jugendherberge.

Der dritte Tag war sehr spannend Wir hatten eine Führung durch die Atta-Höhle vor uns. Mit der Fähre fuhren wir über den Biggesee nach Attendorn. Von der Anlegestelle aus wanderten wir natürlich wieder. In der Höhle konnten wir uns die schönen Gebilde der Tropfsteinhöhle ansehen. Es gab sowohl große und kleine Tropfsteine, alte und neue, Stalagmiten, Stalaktiten und Stalagnaten. Nach der Führung durch die Höhle fuhren wir mit dem Biggolino zurück zur Fähre, mit der wir zur Anlegestelle Olpe-Sondern zurückkehrten. Die gesamte Klasse holte sich dort noch ein Eis zur Stärkung für den Fußweg zurück zur Jugendherberge. In dieser Woche sind wir täglich im Durchschnitt ca. 14,5 km gewandert. Erstaunlicherweise hatten alle noch Energie, um auf dem Hof der Herberge zu spielen. Wir waren schon sehr gespannt, wie der nächste Abend werden würde, in der unsere Nachtwanderung geplant war.

Am nächsten Morgen packten wir, wie gewohnt, unsere Lunchpakete und gingen dann Minigolf spielen. Wir teilten uns in Gruppen auf. Die Lehrer wetteiferten mit uns, wer mehr Punkte machen würde. Am Ende stellte sich heraus, dass kein Lehrerteam gewonnen hatte. Nach den Minigolf-Partien liefen wir in die Innenstadt, in der eine Stadtrallye durch Olpe auf dem Programm stand. Diese hat wirklich viel Spaß gemacht. Am Abend wurde gegrillt. Es schmeckte nicht nur allen sehr gut, das Essen sorgte auch für die nötige Stärkung für die anstehende Nachtwanderung. Ein ortskundiger Leiter erklärte den Ablauf der Tour und verteilte an alle Knicklichter. Einige von uns durften sogar Fackeln tragen. Es war mal etwas anderes, im Dunkeln zu wandern. Vor allem war es sehr ergreifend, in den schönen Nachthimmel zu schauen und die funkelnden Sterne zu beobachten. Nach der spannenden Wanderung gingen wir sofort schlafen, um fit für die Rückfahrt am nächsten Tag zu sein.

Es war wirklich eine tolle Klassenfahrt mit witzigen Erlebnissen. Solch eine Klassenfahrt machen wir alle gerne wieder!

Autor: Noah Dean Rahim (7c)

[Der Text wurde von der Redaktion leicht gekürzt.]

CAMBRIDGE-PRÜFUNGEN GESCHAFFT!

MGS-Schüler*innen bestehen Preliminary English Test (PET) mit großem Erfolg

Auch im Schuljahr 2021/22 fand an MGS in der Stufe 9 wieder ein PET-Kurs zur Vorbereitung auf das Cambridge Zertifikat statt. Die maximale Auslastung des Kurses mit einer Anzahl von 26 Teilnehmer*innen zeigt, dass der Erwerb der Zertifikatsprüfung in diesem Schuljahr auf besonders großes Interesse stieß.

Mit einer zusätzlichen Wochenstunde Englisch wurden die interessierten Schüler*innen ein Schuljahr lang intensiv auf die Prüfung vorbereitet: standardisierte Prüfungsformate wurden vorgestellt und gezielt geübt, um bei der Prüfung bestmöglich abschneiden zu können.

Grundsätzlich erhält jeder nach erfolgreich absolvierter Prüfung ein Zertifikat über das Sprachniveau B1. Schließt jemand die Prüfung mit der Bestnote ab, wird das nächsthöhere Niveau B2 attestiert. In diesem Durchgang gelang es einigen Schüler*innen unserer Schule, worauf sie besonders stolz sein können.

Die Prüfung fand am 20. Mai 2022 statt. In vier Prüfungsteilen wurden Kenntnisse in Reading, Writing, Listening und Speaking abgefragt. Der mündliche Prüfungsteil war für viele Schüler*innen besonders sehr aufregend, da die Prüfungskommission aus gebürtigenBriten besteht. Manche Prüflinge hatten zum ersten Mal Kontakt mit waschechten Muttersprachlern.

Alle Schüler*innen meisterten die Prüfungen mit Bravour und können sich nun über ihre Zertifikate freuen. Vielleicht entscheidet sich die eine oder der andere später noch die C1-Prüfung abzulegen. Das Prüfungsformat ist jetzt ja schon bekannt.

Wir gratulieren allen Teilnehmer*innen: Cedric Books, Yannick Brameier, Lilia Boussedra, Meryem El Hardoumi, Junia Ernsting, Louisa Flüshöh, Julius Haberstroh, Luna Hesa, Alexandru Iosub, Erik Jahnke, Franziska Jeziorek, Ece Keskin, Leroy Knöpp, Lina Krix, Lina Krugmann, Zara Li, Cankut Manaz, Amy Müller, Rhovic Obst, Amna Omerovic, Amon Piepenbrink, Martha Rönfeldt, Marc Schumacher, Johanna Sommerfeld, Danira Spahic, Nicolas Trappmann und Nick Uhlig

Autorin: Miriam Kaik

„Ich bin wieder hier, in meinem Revier, war nie wirklich weg…“

Die Titelzeile des Songtextes von Marius Müller-Westernhagen beschreibt das Lebensgefühl von Eléa Arnaudiès recht treffend. 

Seit Oktober 2019 war die gebürtige Französin drei Schuljahre lang als Fremdsprachenassistentin am Märkischen Gymnasium Schwelm tätig. Nach einer kurzen Unterbrechung ist sie nun wieder hier und absolviert für einen Monat ihr Eignungs- und Orientierungspraktikum im Rahmen ihres neu aufgenommenen Lehramtsstudiums.

Nach einem abgeschlossenen Master of Science im Weinhandel in Bordeaux hatte ihr Leben in Deutschland Fahrt in eine ganz andere Richtung aufgenommen. Die Erlebnisse und Erfahrungen, die sie am MGS – trotz Corona – gesammelt hatte, ließen in ihr den Entschluss reifen, nun ein Lehramtsstudium mit der Fächerkombination Englisch und Französisch an der Ruhr Universität Bochum zu starten.

„Das Unterrichten und der Kontakt zu den Schülern haben mir so viel Freude bereitet, dass ich mein Leben einfach noch einmal umkrempeln musste“, schwärmt Eléa und bleibt zur Freude aller dem MGS nun auch weiterhin eine Zeit lang erhalten.

„Starken moralischen Impuls in die breite Öffentlichkeit getragen“: Gabriele Czarnetzki und Anke Buetz mit Preis der Wilhelm-Erfurt-Stiftung ausgezeichnet


Für ihr beeindruckendes pädagogisches und menschliches Wirken hat die Wilhelm-Erfurt-Stiftung für Kultur und Umwelt, Schwelm, Gabriele Czarnetzki und Anke Buetzmit dem Stiftungs-Preis ausgezeichnet, der mit einem Anerkennungsbetrag in Höhe von 500 Euro pro Person verbunden ist.

In unregelmäßigen Abständen vergibt die Stiftung diesen Preis an Bürger*innen, die sich in besonderer Weise mit Schwelmer Geschichte befassen sowie mit deren Auswirkungen auf die Menschen bis in unsere Gegenwartsgesellschaft hinein. 

Stiftungsgründer Wilhelm Erfurt schreibt: „In diesen Wochen empört ein Werk der ,documenta‘ in Kassel seiner antisemitischen Darstellung wegen die Welt. Einmal mehr zeigt dieses für unvorstellbar gehaltene Ereignis, dass wir nicht nachlassen dürfen mit der Aufklärungsarbeit über die Verbrechen an jüdischen Bürger/innen“.

Indem die Lehrerinnen Gabriele Czarnetzki und Anke Buetz vor vielen Jahren am Märkischen Gymnasium Schwelm eine Arbeitsgruppe gründeten, in der die teilnehmenden Schüler*innen dem Leben der ehemaligen Schwelmer Juden nachforschen sollten, legten sie den Grundstein zu einer bahnbrechenden Forschungs- und Aufklärungsarbeit über ein wichtiges Kapitel der SchwelmerStadtgeschichte. 

Seitdem haben Gymnasiast*innen zahlreicher Jahrgänge diesen Auftrag mit Leben erfüllt. Sie haben sich mit den unbegreiflichen Verbrechen des Holocaust befasst, das Verlegen von Stolpersteinen initiiert, dem Standort der ehemaligen Schwelmer Synagoge nachgeforscht, viele Jahre lang die Gedenkstunde der Stadt Schwelm zum 27. Januar unterstützt, Ausstellungen gestaltet und Fachpublikationen hervorgebracht. 

Wie Stiftungssprecher Lothar Feldmann bei der Übergabe des Preises an die verdienten Pädagoginnen hervorhob, hätten die jungen Menschen der AG auf diese Weise Schwelmer Stadtgeschichte aufgearbeitet und darüber hinaus einen starken moralischen Impuls in die breite Öffentlichkeit getragen. Vor allem zeige die von den beiden Lehrerinnen geprägte AG, „dass Gewalt im Zeichen einer Diktatur nicht über Nacht über uns kommt, sondern sich durchaus schon in ihren Anfängen als solche zu erkennen gibt und daher von Beginn an konsequent bekämpft werden muss“.

Die Stiftung dankt den Preisträgerinnen für deren großartige und wichtige Arbeit, die sie mit und in der „AG Lokalgeschichte/Stolpersteine“ ins Werk gesetzt haben und die über Tag und Stunde hinaus wirksam bleiben wird.

(Gabriele Czarnetzki ist inzwischen in den Ruhestand verabschiedet worden; die AG wird von Anke Buetz und einer Kollegin vom Märkischen Gymnasium weitergeführt).

Pressemitteilung der Stadt Schwelm, 22.08.2022

Schwelm ehrt die Sportler des Jahres 2021

Zehn bis zwölf Kilometer Schwimmen am Tag: Die Sieger werden für ihre Leistungen gewürdigt und erzählen ihre Geschichten.

von Jan Kumpmann

Schwelm Vor ihnen können wir uns alle verneigen. Was sie im oder für den Sport tun, verlangt ein großes Maß an Respekt. Der Stadtsportverband Schwelm hat am vergangenen Dienstag bei der Sportlerehrung 2021 die Lokalhelden der Leibesübungen ausgezeichnet.
Eröffnet und geleitet wurde die Veranstaltung vom Vorsitzenden des SSV, Andreas Happe. Dieser begann mit der Begrüßung des Bürgermeisters Stephan Langhard und anderen Verantwortlichen wie dem Sportausschussvorsitzenden Matthias Kampschulte. Beide richteten sich auch wörtlich an die Zuschauer. Langhard lobte nicht nur die außergewöhnlichen sportlichen Leistungen, sondern vor allem die des oft zu kurz kommenden Ehrenamts, denen auch zwei Auszeichnungen zugesprochen wurden.

„Ohne alle Ehrenamtlichen wäre das alles hier nicht möglich“, betonte der Bürgermeister. Kampschulte sprach die Arbeit der Politik in Bezug auf den Sport und die Vereine in Form von Projekten an. Für diese gab Happe anschließend einige Ideen. So wird beispielsweise die Schwelmer Rennbahn einen Beachvolleyballplatz bekommen.
Die Tendenz zur Bewegung von Kindern und Jugendlichen in Zeiten der Digitalisierung sinkt stetig. Happe schlug Projekte vor, die jedes Kind in Schwelm in Bewegung bringt und die dafür sorgen, dass bis zum zehnten Lebensjahr Grundfähigkeiten im Laufen und Schwimmen erlernt werden. Dazu müssen jedoch Vereine, aber auch die Politik und Sponsoren gemeinsam aktiv werden.
Anschließend ging es zu den Ehrungen. „Damit wir auch etwas über die Sportlerin oder den Sportler erfahren“, so Happe, führte er mit ihnen und jeweils einer weiteren Person aus ihrem Umkreis ein Interview. So erfuhr das Publikum über die Geschichten der Preisträger.

Erfolg ohne Ende
Insgesamt fünf Auszeichnungen standen bei der Sportlerehrung auf dem Programm. Den Anfang machte Jule Mantsch, die nach 2019 zum zweiten Mal zur „Sportlerin des Jahres“ ausgezeichnet wurde. Die Beachvolleyballerin holte mit der DJK TUSA 06 Düsseldorf und der TG RE im Jahr 2021 den dritten Platz bei der U18 EM und wurde dreimal deutsche Meisterin in den Altersklassen U18, U19 und U20.

„Die Erfolge von Jule in den letzten Jahren sind gigantisch. Sie ist eine ganz tolle und besondere Sportlerin mit viel Ehrgeiz, aber auch mit verletzlichen Seiten“, so Trainer Geri Duwe, der ihre Bodenständigkeit lobte.
Nach Jule Mantsch wurde ihr männliches Pendant, der „Sportler des Jahres“ geehrt. Diesen Titel nahm Felix Stutzenberger mit nach Hause. Sein Bruder Max war bereits Sportler des Jahres, im gleichen Bereich: Schwimmen. Er ist für die SG Bayer in seinem Jahrgang die deutsche Nummer Eins und hat 2021 die Top zehn der deutschen Jahrgangsmeisterschaft erreicht und stellte neue Rekordzeiten im Brustschwimmen auf. Das Training, das er dafür auf sich nimmt, dürfte viele zum Staunen bringen.
„Ich stehe so um Viertel vor fünf auf, dann gehe ich um halb sechs zum Training bis sieben, um acht Uhr zur Schule bis 16 Uhr und dann geht es wieder zum Training. Abends mache ich dann noch Hausaufgaben bis 22, 23 Uhr“, erklärte Stutzenberger. Er schwimmt zehn bis zwölf Kilometer am Tag. Dass er nebenbei noch arbeiten geht, um Geld zu verdienen, lässt jeden seinen Hut ziehen.

Als nächsten waren die wichtigen Kräfte des Ehrenamts an der Reihe. „Ehrenamtler des Jahres“ wurde Christoph Könner. Für die DLRG Schwelm sorgt er dafür, dass an der Glörtalsperre niemandem etwas passiert. Das habe „ein bisschen was von David Hasselhoff“, wie Happe anmerkt. Für seinen Wachdienst, den er auch selbst mit organisiert, steht er jeden Tag, an dem er dort für Ordnung sorgt, früher auf als jeder andere.
Zudem ist er in der Kinderschulausbildung und in vielen weiteren Formen für die DLRG aktiv. „Mich motiviert, dass ich selbst als Kind im Verein sein durfte“, so Könner.
Als „Ehrenamtlerin des Jahres“ würdigte der SSV Madlene Vollmerhaus vom Judoclub Samurai Schwelm-Ennepetal. Mit sieben Jahren fing sie im Verein an und betreut heute mehrere Jugend-Trainingsgruppen. Auf viele Kinder aufzupassen, die zu einem kommen, um gegeneinander zu kämpfen und ihnen dazu noch etwas beizubringen, ist keine leichte Aufgabe.

Zu guter Letzt nahm Stephan Völkel, Geschäftsführer der EN Baskets, den Preis für die „Mannschaft des Jahres“ entgegen. Der Coach des Teams, Falk Möller, war privat verhindert, stattdessen erklärte Völkel die Ziele der Baskets für die neue Saison und beschrieb, wie es den Baskets gelinge, gute Spieler zu verpflichten, die sich in Schwelm weiterentwickeln wollen, wovon der Verein profitiere.

(Quelle: WR 18.08.2022)