Mit dem Kunstprojekt „Verkehrsschilder der Gerechtigkeit“ setzen Schülerinnen und Schüler des Märkischen Gymnasiums gemeinsam mit Bürgermeister Stephan Langhard auf dem Rathausvorplatz in Schwelm ein sichtbares Zeichen für den Frieden in der Welt.


Das Kunstprojekt „Verkehrsschilder der Gerechtigkeit“ wurde vom Künstler Johannes Volkmann ins Leben gerufen. Auf kreative Weise macht er auf soziale Ungerechtigkeiten aufmerksam. Volkmann will zeigen, dass gesellschaftliches Miteinander – genau wie im Straßenverkehr – Orientierung und klare Zeichen braucht. Seine „Verkehrsschilder der Gerechtigkeit“ machen deutlich: Gerechtigkeit beginnt im Alltag – bei kleinen Gesten und bewussten Entscheidungen. Jeder Mensch kann zum besseren Zusammenleben beitragen.

Das auf dem Rathausvorplatz aufgestellte Verkehrsschild zeigt Krieg als eine Sackgasse. Es setzt ein Zeichen für die Hoffnung auf Frieden. Frieden ist möglich, wenn Menschen bereit sind, einander zuzuhören, fair miteinander umzugehen und Verantwortung zu übernehmen.
Das Schild setzt ein Zeichen gegen den Krieg. Ein Zeichen für Frieden durch Mitarbeit und Dialog. Ein Zeichen, das daran erinnert, dass Frieden kein ZUSTAND ist, sondern eine aktive ENTSCHEIDUNG, die jeden Tag neu getroffen werden muss.
Die Schülerinnen und Schüler des Märkischen Gymnasiums setzen hiermit dauerhaft ein sichtbares Zeichen für den Frieden mitten im Zentrum der Stadt. Sie treten aktiv für Menschen- und Kinderrechte und deren Verteidigung ein und wollen dadurch ein Bewusstsein für eine gerechtere Welt unter der Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen schaffen.