Aktuell läuft in der Jahrgangsstufe 5 das Projekt „Stark starten am MGS“. Unser MGS-Beratungsteam und unsere Schulsozialarbeiterin Maria Urban besuchen die einzelnen Klassen jeweils eine Doppelstunde und geben Raum fürs weitere Kennenlernen sowie zur Stärkung der Klassengemeinschaft.
Am MGS legen wir großen Wert auf eine wertschätzende Atmosphäre, in der wir gemeinsam verschiedensten Gefühlen und damit verbunden unterschiedlichsten erlebten Situationen Raum geben: Situationen, die froh gemacht machen, Momente, in denen sich die Kinder traurig oder wütend gefühlt haben, und Umstände, die unangenehm oder komisch waren. Wir sprechen gemeinsam darüber, was den Kindern in all den SItuationen geholfen hat und sammeln Möglichkeiten, wie mit der Vielzahl an Emotionen im Schulkontext und zu Hause konstruktiv umgegangen werden kann. Denn dass es diese verschiedenen Situationen gibt, das ist völlig ok und gehört zu unserem Alltag dazu. Wie wir damit umgehen und wie wir unsere Ressourcen nutzen, ist entscheidend im Hinblick darauf, wie wir mit Problemen und Krisen umgehen.
Dieser Workshop soll neben der Klassengemeinschaft auch die Selbstwirksamkeit jedes und jeder einzelnen Schüler*in stärken. Die Kinder lernen zudem in einer spielerischen Atmosphäre das Beratungsteam und die Schulsozialarbeit bei uns am MGS kennen sowie weitere Anlaufstationen bei Schwierigkeiten im privaten und schulischen Kontext.
Kranzniederlegung zur Holocaust-GedenkfeiermitBürgermeister Stephan Langhard, den beiden Leiterinnen der AG Lokalgeschichte/Stolpersteine und Schülerinnen der Klasse 10d.
Das Märkische Gymnasium Schwelm hat den diesjährigen Beitrag zum Holocaust-Gedenktag unter das Leitmotiv „1936: Fassade nach außen, Instrument nach innen“ gestellt. Die Stolperstein-AG entwickelte gemeinsam mit dem Projektkurs Lokalgeschichte (Q1) den inhaltlichen Schwerpunkt, Schüler*innen der 10d präsentierten die Beiträge.
In der Einführung machten Frau Buetz und Frau Hamm deutlich, warum der Blick des diesjährigen Beitrages bewusst auf 1936 fällt: Die Olympischen Spiele waren 1931 in der Weimarer Republik an Berlin vergeben worden – die NS-Diktatur übernahm dieses Erbe und machte es zur Bühne. Der vermeintliche „olympische Geist“ wurde genutzt, um sich nach außen politisch reinzuwaschen, Weltoffenheit vorzutäuschen, das Ausland zu beschwichtigen sowie im Inland Zustimmung zu organisieren. Gleichzeitig liefen Ausgrenzung, Aufrüstung, Terror, Gleichschaltung und die Vorbereitung auf den Krieg unvermindert weiter. Die leitende Frage lautete: Wie konnte diese Täuschung im Inland und im Ausland funktionieren?
Dabei wurde von den Schülerinnen und Schülern herausgearbeitet, wie Tätersprache Verfolgung verharmloste und legitimierte, politische Absichten maskierte und doch für jene sichtbar war, die kritisch blieben.
Zum Abschluss richteten die Vortragenden den Blick bewusst auf die Opfer dieser Propaganda: Schüler*innen der 10d verlasen exemplarisch für viele ungenannte Unbekannte die Namen der Menschen, deren Karrieren zerstört, die aus Sportverbänden ausgeschlossen und die schließlich im Holocaust ermordet wurden. Deutlich wurde: Auschwitz geschah nicht aus dem Nichts, es stand am Ende eines jahrelangen Prozesses aus Entmenschlichung, Entrechtung und Gewalt.
Unser Dank gilt den Schüler*innen der Stolperstein-AG, des Projektkurses Lokalgeschichte Q1 und der 10d für die Vorbereitung und Mitgestaltung der Gedenkstunde!
(Text: Susanne Hamm, AG Lokalgeschichte/Stolpersteine / Fotos: Presseteam MGS)
Seit 1996 ist der 27. Januar offiziell der „Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus“. Eingeführt durch den damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog. Auch in Schwelm wird es wieder eine Gedenkveranstaltung geben, zu der alle Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich eingeladen sind.
Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 27. Januar 2026, um 13.30 Uhr statt. Treffpunkt ist der Gedenkstein für die früheren Schwelmer Bürgerinnen und Bürger jüdischen Glaubens in der Südstraße 7. An dem Ort, wo ehemals die Synagoge in Schwelm stand. Im Anschluss an das Gedenken findet eine Kranzniederlegung statt.
Neben der Begrüßung und einer Ansprache durch Bürgermeister Stephan Langhard wird es auch wieder einen Beitrag der Schülerinnen und Schüler der AG „Lokalgeschichte/Stolpersteine“ des Märkischen Gymnasiums geben unter Leitung der Lehrkräfte Anke Buetz und Susanne Hamm.
Auch im letzten Jahr fand am 27. Januar eine Gedenkfeier an die Opfer des Nationalsozialismus mit Kranzniederlegung in Schwelm am Gedenkstein statt. / Bildnachweis: Stadtverwaltung Schwelm, Gregor Wessely / MGS, Susanne Schütte-Gerold Zur Erinnerung: Am 27. Januar 1945 um drei Uhr nachmittags trafen die ersten Soldaten der Roten Armee im Vernichtungslager Auschwitz ein, wo sie die wenigen Überlebenden befreiten. Über 1,5 Millionen Menschen waren hier gequält, eine Million Menschen hier ermordet worden. Kurz vor dem Eintreffen der Befreier, von denen mehrere Hundert beim Kampf getötet wurden, hatten die Nazi-Schergen tausende entkräftete Häftlinge auf Hunger- und Todesmärsche in andere Lager getrieben. Rund 7.000 Opfer befanden sich noch in Auschwitz, ausgezehrt und dem Tod näher als dem Leben. Auschwitz wurde zum Synonym für die Leiden aller Verfolgten der nationalsozialistischen Zeit. 1996 führte der damalige Bundespräsident Roman Herzog den 27. Januar als „Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus“ ein, und zwar in dem Sinne, dass man den Opfern nach-denkenmöge. Menschen, die voller Erwartung für ihr Leben waren, wie jeder andere auch, und die lange vor ihrer Ermordung zu Opfern gemacht wurden, als die Gesellschaft sie verriet, indem sie ihnen die bürgerlichen Rechte und damit den bürgerlichen Schutz nahm.
Trotz früher Uhrzeit und Regenwetter versammelten sich am Mittwochmorgen, den 14. Januar 2025, Schülerinnen und Schüler des Märkischen Gymnasiums Schwelm gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltung, um ein deutliches Zeichen für Gerechtigkeit und Frieden zu setzen. Im Rahmen einer besonderen Veranstaltung auf dem Rathausplatz wurde das Kunstwerk „KRIEG IST EINE SACKGASSE“ feierlich enthüllt. Nachträglicher Anlass war der Weltfriedenstag der katholischen Kirche, der jährlich am 1. Januar begangen wird. Das Schild ist Teil der bundesweiten Aktion „Verkehrsschilder der Gerechtigkeit“ des Künstlers Johannes Volkmann, die dazu einlädt, sich für ein friedliches Miteinander starkzumachen und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.
Die Idee zur Beteiligung entstand im katholischen Religionskurs der Stufe EF des MGS unter der Leitung von Lehrerin Susanne Schütte-Gerold. Bereits im November 2025 präsentierten die Schülerinnen und Schüler das Schild erstmals zur Gedenkfeier am Volkstrauertag auf dem Friedhof Oehde. Nun hat das Schild dauerhaft auf dem Rathausplatz seinen festen Platz gefunden – als Mahnmal gegen Krieg und als Aufruf zur Gerechtigkeit für alle Bürgerinnen und Bürger Schwelms.
Begleitend zur Enthüllung des Schildes lasen die Schülerinnen und Schüler kurze Texte mit ihren Gerechtigkeitsbotschaften vor. „Mit unserer heutigen Aktion wollen wir, die Schülerinnen und Schüler des Märkischen Gymnasiums, ein dauerhaftes Zeichen für Frieden, Gerechtigkeit und Toleranz hier in Schwelm setzen. Ein Zeichen, das uns daran erinnert, dass Frieden kein Zustand ist, sondern eine aktive Entscheidung, die wir jeden Tag neu treffen müssen“, fasste einer der Schüler die Intention der Aktion zusammen.
Und eine Schülerin ergänzte weiter: „Krieg bedeutet Leid, Zerstörung und Tod. Krieg ist keine Lösung. Wir setzen heute ein sichtbares Zeichen mitten im Zentrum der Stadt für Hoffnung und eine friedliche Welt sowie für Mitarbeit und Dialog.“
Zusätzlich wurde das Schild mit einem QR-Code versehen, über den Betrachterinnen und Betrachter weitere Informationen abrufen können.
Bürgermeister Stephan Langhard lobte die Aktion der Jugendlichen und zog eine Parallele zum Anti-Krieg-Song „Russians“ des Sängers Sting: „Frieden und Gerechtigkeit sind zeitlose Botschaften. Egal, ob Sie uns als Song aus den 1980ern oder wie hier auf einem Verkehrsschild erreichen. Gemeinsam sollten wir uns immer dafür stark machen und nicht aus den Augen verlieren, dass es in jedem Krieg und auf jeder Seite immer auch um Schicksal und Leid von Menschen geht.“
Auf Anregung der Stadtverwaltung wird aus der Reihe der „Verkehrsschilder der Gerechtigkeit“ in absehbarer Zeit ein weiteres Schild im Rathaus aufgestellt. Das Schild mit der Botschaft „Respekt“ soll dann im Eingangsbereich des Service Centers einen festen Platz bekommen.
(Text: Gregor Wessely, Stadtverwaltung Schwelm / Fotos: Celine Ronge, MGS)
Am Dienstag, den 20.01.2026, fand in der Aula des MGS der Schulwettbewerb „Jugend debattiert“ statt. Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 und 9 sowie der EF traten nach erfolgreicher Teilnahme am Klassenwettbewerb im Halbfinale gegeneinander an.
Den Anfang machten die Schülerinnen uns Schüler der Jahrgangsstufe 9. Für die 9b trat Zoe Riddle an, für die 9c Laura Fuchs, für die 9d Ioli Giannakoudi und für die 9e Benjamin Winkler. In einer lebendigen und abwechslungsreichen Debatte zeigten alle großes Engagement, überzeugende Argumente und viel Gesprächsgeschick. Am Ende konnten sich Zoe und Benjamin durchsetzen und zogen in die nächste Runde ein.
Anschließend folgten die achten Klassen mit Melina Kämper (8a), Zekije Mustafa (8b), Daniel Fuxmann (8c) und Lionel Alonso Kampmann (8d). Auch hier entwickelte sich eine spannende Diskussion, in der alle ihr Können unter Beweis stellten. Schließlich qualifizierten sich Daniel und Lionel für die Finalrunde.
In der abschließenden Debatte traten die vier Bestplatzierten noch einmal gegeneinander an. Dabei überzeugten alle mit starken Argumenten, fairer Gesprächsführung und viel Einsatzbereitschaft. Am Ende konnte sich Benjamin Winkler als Schulsieger durchsetzen. Lionel Alonso Kampmann erreichte den zweiten Platz und ist damit stellvertretender Schulsieger.
Wir gratulieren allen herzlich zu ihren tollen Leistungen und bedanken uns für einen spannenden und fairen Wettbewerb.
(Text: Marie Müller, 9c / Fotos: MGS)
In der EF-Debatte diskutierten Marie Felbeck und Jannick Treute (Pro) sowie Maxim Shcherbakov und Celine Ronge (Contra) die Frage, ob Abschlussprüfungen digital statt handschriftlich verfasst werden sollten. Die Pro-Seite überzeugte mit guter Vorbereitung, vielfältigen Argumenten sowie Zahlen und Beispielen. Die Contra-Seite hingegen brachte praxisnahe Einwände, Alltagsbeispiele und kritische Nachfragen ein, wodurch eine lebhafte und ausgewogene Diskussion entstand.
Alle Teilnehmenden zeigten Spaß am diskutieren, gutes Zuhören und eine faire Gesprächsatmosphäre. Am Ende setzte sich Marie Felbeck vor Maxim Shcherbakov, Celine Ronge und Jannick Treute durch.
(Text: Jan Schwarz / Fotos: Jan Schwarz und Simon Kubitzky)
Am Dienstag, den 20.01.2026 wird der Schulwettbewerb Jugend debattiert in der Aula des MGS stattfinden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Jahrgangsstufen 8 und 9 sowie der EF, die sich bereits erfolgreich im Klassenwettbewerb durchgesetzt haben, werden im Halbfinale und anschließend im Finale zu aktuellen Streitthemen debattieren. Wir freuen uns auf lebhafte und spannende Diskussionen.
Mit dem Kunstprojekt „Verkehrsschilder der Gerechtigkeit“ setzen Schülerinnen und Schüler des Märkischen Gymnasiums gemeinsam mit Bürgermeister Stephan Langhard auf dem Rathausvorplatz in Schwelm ein sichtbares Zeichen für den Frieden in der Welt.
Das Kunstprojekt „Verkehrsschilder der Gerechtigkeit“ wurde vom Künstler Johannes Volkmann ins Leben gerufen. Auf kreative Weise macht er auf soziale Ungerechtigkeiten aufmerksam. Volkmann will zeigen, dass gesellschaftliches Miteinander – genau wie im Straßenverkehr – Orientierung und klare Zeichen braucht. Seine „Verkehrsschilder der Gerechtigkeit“ machen deutlich: Gerechtigkeit beginnt im Alltag – bei kleinen Gesten und bewussten Entscheidungen. Jeder Mensch kann zum besseren Zusammenleben beitragen.
Das auf dem Rathausvorplatz aufgestellte Verkehrsschild zeigt Krieg als eine Sackgasse. Es setzt ein Zeichen für die Hoffnung auf Frieden. Frieden ist möglich, wenn Menschen bereit sind, einander zuzuhören, fair miteinander umzugehen und Verantwortung zu übernehmen.
Das Schild setzt ein Zeichen gegen den Krieg. Ein Zeichen für Frieden durch Mitarbeit und Dialog. Ein Zeichen, das daran erinnert, dass Frieden kein ZUSTAND ist, sondern eine aktive ENTSCHEIDUNG, die jeden Tag neu getroffen werden muss.
Die Schülerinnen und Schüler des Märkischen Gymnasiums setzen hiermit dauerhaft ein sichtbares Zeichen für den Frieden mitten im Zentrum der Stadt. Sie treten aktiv für Menschen- und Kinderrechte und deren Verteidigung ein und wollen dadurch ein Bewusstsein für eine gerechtere Welt unter der Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen schaffen.
Am Mittwoch, den 14. Januar 2026, laden Schülerinnen und Schüler des Märkischen Gymnasiums Schwelm zusammen mit der Stadtverwaltung zu einem ganz besonderen Zeichen ein – nämlich zu einem „Verkehrsschild der Gerechtigkeit“. Um 8.00 Uhr enthüllt die beteiligte Schülergruppe des kath. Religionskurses der Stufe EF des MGS, unter der Leitung ihrer Lehrerin Susanne Schütte-Gerold, auf dem Rathausplatz das Schild „KRIEG IST EINE SACKGASSE“. Anlass ist der Weltfriedenstag der katholischen Kirche, der immer am 1. Januar eines Jahres stattfindet.
Bei den „Verkehrsschildern der Gerechtigkeit“ handelt es sich um eine Aktion des Künstlers Johannes Volkmann. Das Kunstprojekt wurde im vergangenen Jahr bundesweit von Schulen und anderen öffentlichen Institutionen weitergetragen. In Schwelm beteiligte sich auch das Märkische Gymnasium an dieser Aktion. So stellten die Schülerinnen und Schüler das Schild erstmals auf der Gedenkfeier zum Volkstrauertag auf dem Friedhof „An der Oehde“ im November 2025 vor.
„KRIEG IST EINE SACKGASSE“: Das Schild und seine Botschaft von Künstler Johannes Volkmann stellten die Schülerinnen und Schüler des Märkischen Gymnasiums erstmals auf der Gedenkfeier zum Volkstrauertag auf dem Friedhof Oehde im November 2025 vor. In Zukunft ist es dauerhaft auf dem Rathausplatz zu sehen. / Bildnachweis: Susanne Schütte-Gerold
Das besondere Schild trägt den Titel „KRIEG IST EINE SACKGASSE“ und wird nun am 14. Januar fest und dauerhaft auf dem Rathausvorplatz aufgestellt. Die Schülerinnen und Schüler möchten mit dieser Kunstinstallation zum Nachdenken über Frieden, Gerechtigkeit und Toleranz aufrufen. Mit der Anleihe eines gängigen Symbols aus dem Kanon der Verkehrsschilder hatte der Künstler Volkmann eine spannende und durchaus kreative Parallele gezogen. Für die Schülerinnen und Schüler ein Grund mehr, dieses Kunstobjekt als ein eindeutiges Statement gegen den Krieg in Schwelm auf- und auszustellen.
Das Aufstellen des Schildes wird mit kurzen Wortbeiträgen der Schülerinnen und Schüler untermalt. Außerdem wird ergänzend ein QR-Code angebracht, der über die Aktion und das Schild informiert.
„Dem Aufruf für Frieden, Gerechtigkeit und Toleranz der Schülerinnen und Schüler schließen wir uns als Stadtgesellschaft gerne an. Auch, dass dies über ein besonderes Kunstprojekt ausgedrückt wird, zeigt, wie kreativ, einfach und zeitlos solche Botschaften gehalten werden können. Dieser aussagekräftigen Kunstinstallation und ihrer Botschaft geben wir gerne einen Ort auf unserem neuen Rathausplatz“, berichtet Bürgermeister Stephan Langhard, der als Stadtoberhaupt bei der Aufstellung vor Ort sein wird.
Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an dieser Veranstaltung am 14. Januar um 8.00 Uhr morgens auf dem Rathausplatz teilzunehmen. Die Vertreterinnen und Vertreter von Märkischem Gymnasium und Stadtverwaltung freuen sich trotz der frühen Uhrzeit über viele Besucherinnen und Besucher.