Mensa als Treffpunkt

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wap vom 30.10.2010

Bei der Einwei­hung der neuen Mensa am Gymnasium berichtete Schulleiter Daub, dass der von Müttern ehrenamtlich betriebene Kiosk in die Mensa übergeht. „Die Mütter ar­beiten weiter mit', dank­te Daub stellvertretend Marita Balkenhol, einer der Grün­derinnen des Kiosks. „Der ist quasi die Keimzelle der heu­tigen Mensa", so Daub.

Glückwünsche überbrachte Bürgermeister Jochen n und dankte allen, die ehrenamtlich mitarbeiten: „Ihr Engagement gibt dem Gebäude eine Seele", sagte er. Er freue sich darauf, dass die Mensa auch als Ver­anstaltungsort zur Verfügung und so die Gesellschaft auch in die Schule kommt. Nach Grüßen von der Be­zirksvertretung sprach der Pflegschaftsvorsitzende Markus Wiethoff ebenso Dankesworte wie der Vor­sitzende des Fördervereins, Gerhard Balkenhof. Ihm war es ein besonderes Anliegen, dass Kinder in der Mensa unabhängig vom elterlichen Geldbeutel ein Mittagessen bekommen. Ein spezielles Bezahlsystem macht die Unter­stützung durch den Förder­verein möglich, ohne dass das Kind etwas davon merkt.

Schülersprecher Dominik Hoffmann brachte das Ergebnis der zweijährigen Bauphase auf den Punkt: „Wir haben fertig". Er äußerte den Wunsch, dass sich Schule wei­terhin verändere hin zu einem neuen Miteinander zwischen Lehrern und Schülern. „Wir verbringen so viel Zeit hier, dass die Schule inklusive Mensa ein Mittelpunkt des Lebens und Lernens ist." Dem schloss sich Georg Dieker­-Brennecke vom Lehrerrat an.

Nach dem musikalischen Ausklang durch Orchester und Instrumentalkreis ging es dann hinunter in die neue Mensa, wo Caterer Martin Wicik einen leckeren Imbiss vorbereitet hatte. Für ihn gab es ebenso zahlreiche Lobes­worte wie für Dieter Lalic vom Fachbereich Bildung, der eng mit der Schule zusammen­gearbeitet hat und zahlreiche Sonderwünsche erfüllen konnte, sowie für Bauleiter Muggafak  Ogus für die gelei­stete Arbeit. Eines der High­lights im neuen Gebäude ist der Trinkwasserbrunnen, der in Kooperation mit der AVU vom Förderverein angeschafft wurde. Weiterer Sponsor war die Stadtsparkasse. Und nun: Guten Appetit.