So sehen Sieger aus

2. Preis für die Kettenreaktion beim Wettbewerb freestyle-physics der Universität Duisburg-Essen.

Felix Ahlefelder, Marius Balke, Vladi Kozlachkov (alle Klasse 9b) und Johannes Liedtke haben eine Kettenreaktion gebaut. Auf einer Grundfläche von 1m² sollten möglichst viele verschiedene Effekte nacheinander selbstständig ablaufen. Felix, Marius, Vladi und Johannes konnten 40 verschiedene Effekte vorführen, die fast alle problemlos selbstständig abliefen. Hiervon waren die Professoren der Universität Duisburg-Essen so begeistert, dass sie  den 2. Preis, einen Amazon-Gutschein in Höhe von 200 €, erhielten. Insgesamt wurden mehr als 75 Kettenreaktionen präsentiert.

Die Apparatur ist ca. 1,70 m hoch und konnte nur mit Opas Hilfe in dessen Transporter nach Duisburg gebracht werden. Die Bauzeit betrug etwas 4 Monate.

Beim Märkischen Gymnasium freute man sich außerdem besonders darüber, dass eine Mädchengruppe der Klasse 7d für ihr ewiges Pendel einen Kreativitätspreis erhielten. Lisa und Meike gelang es, nur mit Wasser und einer geschickten Konstruktion eine Pendel zu bauen, dass fast ewig  mit konstanter Frequenz schwingt.

 

Das MGS nahm in diesem Jahr  (2012) mit knapp 60 Schülerinnen und Schülern am Wettbewerb freestyle-physics teil. An drei Tagen wurden auf dem Campus der Universität Duisburg-Essen ewige Pendel, Kettenreaktionen, Wasserraketen, Papierbrücken und Sandfahrzeuge präsentiert.