JUNIOR-Projekt

Wo: 
M E19
Wann: 
Montag - 13:15 Uhr bis 14:30 Uhr
Leiter: 
Frau Fäuster
Teilnahmebeschränkung: 
Stufe 9

 

 

 

JUNIOR ist ein Programm der Institut der deutschen Wirtschaft Köln JUNIOR gGmbH. Es richtet sich an Schüler ab Klasse 9 und hat unter anderem das Ziel handlungsorientiertes Lernen zu fördern. Im Unterricht theoretisch vermitteltes Wissen wird in der Praxis erprobt. Nach erfolgreichem Abschluss des Projektes erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat, das bei Bewerbungen für einen Ausbildungs- oder Studienplatz sehr nützlich sein kann.

 

 

Welche Vorteile bietet das Projekt?

  • Kostenlose Teilnahme
  • Bereitstellung von Infomaterialien (bspw. Broschüren, Handbücher, Newsletter, Buchführungsformulare)
  • Beratung und Betreuung der Schüler und Schulpaten während des gesamten Schuljahres
  • Internetangebot mit exklusivem Teilnehmerbereich
  • Versicherungsschutz mit Unfall- und Betriebshaftpflichtversicherung
  • Organisation von Veranstaltungen
  • Vermittlung internationaler Kontakte

 

 

Bei JUNIOR agieren die Schüler wie im richtigen Geschäftsleben. Der Unterschied: wesentlich vereinfachte Bedingungen und ein finanziell geringerer Umfang.

  • Im Unternehmen arbeiten im Schnitt 13 Schülerinnen und Schüler, zwei bis vier Stunden wöchentlich.
  • Verkauft werden maximal 90 Anteilscheine à 10 Euro, das entspricht einem Kapitalstock von 900 Euro je JUNIOR-Unternehmen.
  • Der Anteil der weiblichen Mitglieder liegt bei 80 Prozent.
  • Nach Beendigung des JUNIOR-Geschäftsjahres, d.h. nach ordnungsgemäßer Auflösung des Unternehmens, erhält jeder Teilnehmer eine Bescheinigung. Das so genannte „Zertifikat junger Unternehmer“ wird ausgestellt, wenn eine regelmäßige Teilnahme von mindestens 50 Stunden im JUNIOR-Unternehmen nachgewiesen werden kann.
  • Es ist den JUNIOR-Unternehmen nicht gestattet, den Namenszusatz "AG" zu führen, weil es sich bei ihnen rechtlich um "nicht-rechtsfähige“ Vereine handelt.
  • JUNIOR-Unternehmen schließen im Rahmen des Projektes wirksame Verträge ab und werden im Rechtsverkehr als „echtes Unternehmen“ behandelt.
  • Der mögliche Gewinn des JUNIOR-Unternehmens darf aus steuerrechtlichen Gründen am Ende der Geschäftstätigkeit maximal 5.000 € vor Auszahlung an die Anteilseigner betragen (vgl. § 24 KStG). Der zu erwartende Gewinn ist monatlich zu überprüfen, und bei einer möglichen Überschreitung unverzüglich der JUNIOR-Geschäftsstelle zu melden.